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Altglas

In den mehr als 64.000 Sammelbehältern verschiedenster Größe werden in Österreich zur Zeit rund 266.700 t Altglas erfasst und einer Verwertung zugeführt. Dies entspricht einer Recyclingquote von über 80%. Das Altglas wird gänzlich einer stofflichen Verwertung zugeführt. Drei österreichische Glaswerke recyceln Glasverpackungen: Vetropack Austria GmbH in Pöchlarn/Niederösterreich und Kremsmünster/Oberösterreich sowie Stölzle Oberglas GmbH in Köflach/Steiermark.

Die Qualität der Sammelware ist von hoher Bedeutung für die Aufbereitungskosten und letztlich für die Vermarktungsmöglichkeiten. Wichtig ist eine möglichst exakte Trennung in Bunt- und Weißglas, da das Rohstoffgemenge in getrennten Weißglas und Buntglaswannen eingeschmolzen wird. Vor allem die weißen Qualitäten sind besonders empfindlich gegen Fremdfarben und Störstoffe (Verfärbungen).

Glas bietet die Möglichkeit des echten Recyclings. Die gebrauchten Einwegglasverpackungen werden als Sekundärrohstoffe eingesetzt, aus ihnen entstehen neue Verpackungsgläser ohne jeden Qualitätsverlust. Der Nutzen der Wiederverwertung zeigt sich hier in der Einsparung von Primärrohstoffen und der Energieeinsparung beim Primärproduktionsprozess - jährlich: 189.000 Tonnen Quarzsand, 61.000 Tonnen Kalk und Dolomit, 47.000 Tonnen Soda, 662.000 m³ Abbauvolumen, 260.000.000 kWh elektrische Energie, 7.000.000 m³ Erdgas (Zahlenangaben gerundet). Je 10 % Altglas bei der Neuproduktion reduzieren 3 % Energieverbrauch und 7 % CO2-Emissionen. Die jährliche Einsparung an elektrischer Energie entspricht dem Jahresbedarf von rund 58.000 Haushalten.

So funktioniert Glasrecycling

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Altglas

Das Altglas wird gänzlich einer stofflichen Verwertung zugeführt. Drei österreichische Glaswerke recyceln Glasverpackungen: Vetropack Austria GmbH in Pöchlarn/Niederösterreich und Kremsmünster/Oberösterreich sowie Stölzle Oberglas GmbH in Köflach/Steiermark.

Die Qualität der Sammelware ist von hoher Bedeutung für die Aufbereitungskosten und letztlich für die Vermarktungsmöglichkeiten. Wichtig ist eine möglichst exakte Trennung in Bunt- und Weißglas, da das Rohstoffgemenge in getrennten Weißglas und Buntglaswannen eingeschmolzen wird. Vor allem die weißen Qualitäten sind besonders empfindlich gegen Fremdfarben und Störstoffe (Verfärbungen).

Glas bietet die Möglichkeit des echten Recyclings. Die gebrauchten Einwegglasverpackungen werden als Sekundärrohstoffe eingesetzt, aus ihnen entstehen neue Verpackungsgläser ohne jeden Qualitätsverlust. Der Nutzen der Wiederverwertung zeigt sich hier in der Einsparung von Primärrohstoffen und der Energieeinsparung beim Primärproduktionsprozess - jährlich: 189.000 Tonnen Quarzsand, 61.000 Tonnen Kalk und Dolomit, 47.000 Tonnen Soda, 662.000 m³ Abbauvolumen, 260.000.000 kWh elektrische Energie, 7.000.000 m³ Erdgas (Zahlenangaben gerundet). Je 10 % Altglas bei der Neuproduktion reduzieren 3 % Energieverbrauch und 7 % CO2-Emissionen. Die jährliche Einsparung an elektrischer Energie entspricht dem Jahresbedarf von rund 58.000 Haushalten.

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In den mehr als 64.000 Sammelbehältern verschiedenster Größe werden in Österreich zur Zeit rund 266.700 t Altglas erfasst und einer Verwertung zugeführt. Dies entspricht einer Recyclingquote von über 80%. Das Altglas wird gänzlich einer stofflichen Verwertung zugeführt. Drei österreichische Glaswerke recyceln Glasverpackungen: Vetropack Austria GmbH in Pöchlarn/Niederösterreich und Kremsmünster/Oberösterreich sowie Stölzle Oberglas GmbH in Köflach/Steiermark.

Die Qualität der Sammelware ist von hoher Bedeutung für die Aufbereitungskosten und letztlich für die Vermarktungsmöglichkeiten. Wichtig ist eine möglichst exakte Trennung in Bunt- und Weißglas, da das Rohstoffgemenge in getrennten Weißglas und Buntglaswannen eingeschmolzen wird. Vor allem die weißen Qualitäten sind besonders empfindlich gegen Fremdfarben und Störstoffe (Verfärbungen).

Glas bietet die Möglichkeit des echten Recyclings. Die gebrauchten Einwegglasverpackungen werden als Sekundärrohstoffe eingesetzt, aus ihnen entstehen neue Verpackungsgläser ohne jeden Qualitätsverlust. Der Nutzen der Wiederverwertung zeigt sich hier in der Einsparung von Primärrohstoffen und der Energieeinsparung beim Primärproduktionsprozess - jährlich: 189.000 Tonnen Quarzsand, 61.000 Tonnen Kalk und Dolomit, 47.000 Tonnen Soda, 662.000 m³ Abbauvolumen, 260.000.000 kWh elektrische Energie, 7.000.000 m³ Erdgas (Zahlenangaben gerundet). Je 10 % Altglas bei der Neuproduktion reduzieren 3 % Energieverbrauch und 7 % CO2-Emissionen. Die jährliche Einsparung an elektrischer Energie entspricht dem Jahresbedarf von rund 58.000 Haushalten.

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